Verantwortlich für diese Seite: Petra Glatthard
Bereitgestellt: 06.10.2026
Am Freitag, dem 25.9.26, geht's für unsere Gruppe von 39 Personen los: wir fahren nach Italien ins Connect Camp!
Petra Glatthard,
Für alle die Zuhause bleiben und unsere Reise verfolgen möchten: auch dieses Jahr berichten wir wieder, was wir in dieser Woche gemeinsam erleben!
FREITAG 25.9.26 | ANREISE
Los geht's! Am Freitag besammelten wir uns um 22:00 Uhr abends beim Bahnhof Bütschwil, um (vorbildlich :D) pünktlich unser Gepäck im Car zu verladen und unsere Reise nach Piombino, Italien anzutreten. Unsere zwei Chauffeure brachten uns sicher in die Südtoskana. Die Nacht verbrachten einige mit schlafen, andere mit plaudern, snacken, Musik,... und gespannt starteten wir in den Samstag Morgen.
(Petra)
SAMSTAG 26.9.26 | TAG 1
Wir kamen pünktlich bei unserem Campingplatz an, wo wir zuerst einmal frühstückten und dann Zeit hatten, einander und das Gelände kennenzulernen (zum Beispiel beim Bingo in den Kleingruppen). Nachdem wir die Bungalows beziehen konnten, machten wir uns auf zum Strand und genossen die Sonne und das Meer. Für alle, bei denen in der Zwischenzeit ein Hüngerchen aufkam, eröffnete heute unsere lagereigene Crêperie im Bungalow von Fabian und Demian, wo man sich von unserem Crépes-Team verpflegen lassen konnte.
Abends versammelten wir uns in unserem Gruppenraum, um zum ersten Mal den Connect Camp Lagersong zu singen, von Fabian einen Input zu hören und den Tag mit einem Spiel abzuschliessen.
(Petra)
SONNTAG 27.9.26 | TAG 2 - Sonniger Sonntag
Wir sind gut in den heutigen Sonntag gestartet, haben Kinderlieder gesungen und getanzt. Nachher war Kleingruppenzeit! Wie jeden Tag waren wir in kleinen Gruppen unterwegs und haben uns mit dem Morgeninput auseinandergesetzt. Ausserdem haben wir in der Gruppe über unseren Glauben gesprochen.
Anschliessend hatten wir uns wieder in verschiedenen Gruppen aufgeteilt und die Teilnehmenden besuchten einen Workshop. Sie durften entscheiden zwischen Spiele spielen wie z.B. Werwölfle oder Bändeli knüpfen oder Acquafit beim Pool. Das hat richtig Spass gemacht!
Im Laufe des Lagers werden wir noch viele andere Workshops erleben. Also es bleibt spannend!
Noch dazu haben wir heute ein spezielles Spiel gespielt, welches extra von den Haupleitenden für das Camp erfunden wurde. Das Geländespiel zwischen den Olivenbäumen war ein Erfolg. Die Matrosen und Piraten haben sich mit ihren Schiffen auf den Weg gemacht und um Münzen und verschieden starke Karten gekämpft. Also natürlich nicht gekämpft, sondern verschiedene Geschicklichkeitsübungen gemacht.
Am Abend haben wir uns noch Gedanken gemacht über ein ausgewähltes Lied.
Und dann spielten wir noch ein Spiel; Räuber und Bulle.
Anschliessend waren alle müde und wir sind schlafen gegangen. Gute Nacht!
(Barbara & Lara)
MONTAG 28.9.26 | TAG 3
Der Montag startete mit dem Morgenstart und der Lagersong-Choreo. Nach dem Zmorge und dem Morgenplenum ging es in die Kleingruppen und anschliessend in verschiedene Workshops. Es wurde Basketball gespielt, Improtheater gemacht und Karten gespielt. Nach Hot Dogs ging es am Nachmittag mit Velofahren, Zeichnen, Padel und Tennis weiter. Nach dem gemeinsamen Abendessen folgten das Abendplenum und ein lustiges Werwölfle-Spiel mit allen. Um 23 Uhr hiess es dann Nachtruhe – ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Lagertag ging zu Ende.
(Joel & Christoph)
DIENSTAG 29.9.26 | TAG 4
Der Tag startete nach der Leitungsbesprechung mit einer schwungvollen Runde „Reise nach Jerusalem“ als Morgenstart. Nach dem gemeinsamen Zmorge stimmte uns das Leitungsteam im Morgenplenum auf den Tag ein. Im Anschluss verbrachten die Jugendlichen Zeit in ihren Kleingruppen, bevor am späten Vormittag tolle Strandspiele und eine Sportolympiade auf dem Programm standen.
Ein besonderes Highlight folgte beim Essen: Unsere Teens haben heute selbst den Kochlöffel geschwungen und für das ganze Lager köstliche Nudeln gekocht!
Am Nachmittag gab es wieder abwechslungsreiche Workshops, bei denen alle mit viel Begeisterung mitmachten.
Nach dem Abendessen übernahm Tatj das Abendplenum. Anschliessend nutzten wir die Zeit noch für eine zusätzliche Kleingruppenzeit – als Ersatz für morgen, da wir morgen wegen eines Ausflugs keine Zeit dafür haben werden. Danach ging es für alle direkt ab ins Bett.
(Robert)
MITTWOCH 30.9.26 | TAG 5 - Siena retour
In unseren Jugendcamps gehört auch immer erwas Kultur dazu. Von Piombino aus bietet sich
die malerische Altstadt von Siena an. So fuhr uns unser Mietbusfahrer Alessandro aus
Follonica in knapp 2 Stunden über holprige Autobahnen vom Meer in die Hügel. Zusammen
mit dem Camp von Degersheim und Oberuzwil gab's einen Crashkurs Siena mit Campo, Palazzo
pubblia, Palio und Duomo. Ja, die Kathedrale von Siena zeigt eindrücklich, was mit allzu hochfliegenden Plänen passiert. Die aktuelle Kathedrale sollte im 15. Jahrhundert auf eine
mehrfache Grösse ausgebaut werden. Die Seitenmauern ohne Dach, welche bis heute an
das Kirchenschiff angebaut sind, zeugen davon, was passiert, wenn die Bauorojekte grösser sind
als das verfügbare Geld. Danach hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung, damit die Teens, alle in marinblau, die Stadt unsicher machen konnten. Doch, o Wunder, es waren nicht die traditionellen Touriläden, welche das Geschäft des Monats machten, sondern der Süssigkeitenladen und eine Art von italienischer Dönerbude... Mit vollen Bäuchen ging's dann wieder zurück nach Piombino, wo das Abendprogramm uns
bereits erwartete.
(Fabian)
DONNERSTAG 1.10.26 | TAG 6 - Von der grossen Liebe...
Heute Donnerstag genossen wir den Tag bei bestem Ferienwetter auf dem Gelände des Villagio Orizzonte. Die grosse Liebe im Titel war am Abend beim Herzblatt, welches Gabriel und Robert mit viel Humor moderierten, das offensichtliche Thema. Aber wichtig für unser Camp ist die Liebe der grossen Gefühle weniger. Es ist die Liebe, die uns dazu bringt uns füreinander einzusetzen, welche für ein Jugendcamp entscheidend ist: Die Liebe, welche uns bei der Versorgung der doch stattlichen Zahl an Krankheitsfällen trägt. Die Liebe, welche die Schicksalsschläge der anderen trägt. Die Liebe, welche aus einem Camp aus Einzelkämpfern eine Gemeinschaft formt, die alle mitträgt. Ja, man hört es in diesen Zeilen: Vieles läuft super, aber es gibt immer auch wieder Herausforderungen, welche gemeistert werden müssen. Dank unserem Leitungsteam und unseren Teilnehmenden gelingt dies aber immer wieder vorbildlich.
(Fabian)
FREITAG 2.10.26 | TAG 7
Unser letzter richtiger Lagertag. Etwas vom Schönsten haben wir uns für heute aufgehoben: Mattia, einer unserer Leitenden wollte im Lager getauft werden. So machten wir uns nach dem Morgenplenum alle zusammen auf zum Strand für die Taufe. Danach genossen wir noch die Zeit am Meer, assen Crêpes und hatten Zeit für Workshops am Nachmittag. Eine Gruppe bereitete den Abschlussabend vor, welcher anschliessen mit einer Runde Karaoke und guter Stimmung startete.
(Petra)
SAMSTAG 3.10.26 - TAG 8
Den Abreisetag versuchten wir noch bestmöglichst zu geniessen. Nach dem Zmorge stand bereits die Bungalow-Abgabe auf dem Programm. Bei unserem Morgenplenum verabschiedeten wir Johanna, die mit ihren Eltern weiterreiste, wir sangen (und tanzten) noch ein letztes Mal unseren Lagersong, werteten die Kleingruppen-Challenges aus legten den Tag und die Heimreise in Gottes Hände. Dann hiess es nochmals: Campingplatz, Sportplätze, Strand geniessen, Spiele spielen, basteln oder (für das Leitungsteam) verschiedenste Dinge zusammen räumen, Material verladen und den PKW zur Abfahrt bereit machen. Unser super Zmittag-Team tischte heute Hot Dogs auf und nach dem Mittagessen verabschiedeten wir bereits die Gruppe, die den PKW nach Hause fuhr.
Nach dem Abendessen ging es schliesslich auch für den Rest der Gruppe an die Heimreise. Der Car holte uns pünktlich ab, beim Campingplatz in der Nähe sammelten wir die Gruppe der Kirchgemeinde aus Degersheim ein und gemeinsam fuhren wir die Nacht durch um pünktlich kurz nach 6 Uhr morgens in Bütschwil anzukommen.
Auch dieses Lager wird bestimmt wieder lange in Erinnerung bleiben. Ein riesiger Dank gilt allen, die ihre Ferienwoche damit verbracht haben, unsere Teenies zu bespassen, Programm anzubieten, sich Spiele und Workshops auszudenken und diese durchzuführen, im Morgen- oder Abendplenum aus ihrem Leben und Glauben zu erzählen oder spontan ein Lied für das Camp zu schreiben. Und nebst all dem Geplanten auch das Ungeplante: Tee und Suppe kochen, Kranke wieder gesund pflegen, Pflaster verteilen, auch abends noch ein offenes Ohr anbieten, einfach da sein, Ratschläge verteilen...
Einmal mehr staune ich über die Talente und Begabungen, die in so einem Lager zum Vorschein kommen und über den Gruppenzusammenhalt der in so einer Woche entsteht. Ein unglaublich grosser Dank geht auch an Fabian und an meine Mit-Hauptleitenden Demian und Elena, die ein weiteres Jahr in Folge bereit waren, dieses Lager zu planen und durchzuführen.
(Petra)
FREITAG 25.9.26 | ANREISE
Los geht's! Am Freitag besammelten wir uns um 22:00 Uhr abends beim Bahnhof Bütschwil, um (vorbildlich :D) pünktlich unser Gepäck im Car zu verladen und unsere Reise nach Piombino, Italien anzutreten. Unsere zwei Chauffeure brachten uns sicher in die Südtoskana. Die Nacht verbrachten einige mit schlafen, andere mit plaudern, snacken, Musik,... und gespannt starteten wir in den Samstag Morgen.
(Petra)
SAMSTAG 26.9.26 | TAG 1
Wir kamen pünktlich bei unserem Campingplatz an, wo wir zuerst einmal frühstückten und dann Zeit hatten, einander und das Gelände kennenzulernen (zum Beispiel beim Bingo in den Kleingruppen). Nachdem wir die Bungalows beziehen konnten, machten wir uns auf zum Strand und genossen die Sonne und das Meer. Für alle, bei denen in der Zwischenzeit ein Hüngerchen aufkam, eröffnete heute unsere lagereigene Crêperie im Bungalow von Fabian und Demian, wo man sich von unserem Crépes-Team verpflegen lassen konnte.
Abends versammelten wir uns in unserem Gruppenraum, um zum ersten Mal den Connect Camp Lagersong zu singen, von Fabian einen Input zu hören und den Tag mit einem Spiel abzuschliessen.
(Petra)
SONNTAG 27.9.26 | TAG 2 - Sonniger Sonntag
Wir sind gut in den heutigen Sonntag gestartet, haben Kinderlieder gesungen und getanzt. Nachher war Kleingruppenzeit! Wie jeden Tag waren wir in kleinen Gruppen unterwegs und haben uns mit dem Morgeninput auseinandergesetzt. Ausserdem haben wir in der Gruppe über unseren Glauben gesprochen.
Anschliessend hatten wir uns wieder in verschiedenen Gruppen aufgeteilt und die Teilnehmenden besuchten einen Workshop. Sie durften entscheiden zwischen Spiele spielen wie z.B. Werwölfle oder Bändeli knüpfen oder Acquafit beim Pool. Das hat richtig Spass gemacht!
Im Laufe des Lagers werden wir noch viele andere Workshops erleben. Also es bleibt spannend!
Noch dazu haben wir heute ein spezielles Spiel gespielt, welches extra von den Haupleitenden für das Camp erfunden wurde. Das Geländespiel zwischen den Olivenbäumen war ein Erfolg. Die Matrosen und Piraten haben sich mit ihren Schiffen auf den Weg gemacht und um Münzen und verschieden starke Karten gekämpft. Also natürlich nicht gekämpft, sondern verschiedene Geschicklichkeitsübungen gemacht.
Am Abend haben wir uns noch Gedanken gemacht über ein ausgewähltes Lied.
Und dann spielten wir noch ein Spiel; Räuber und Bulle.
Anschliessend waren alle müde und wir sind schlafen gegangen. Gute Nacht!
(Barbara & Lara)
MONTAG 28.9.26 | TAG 3
Der Montag startete mit dem Morgenstart und der Lagersong-Choreo. Nach dem Zmorge und dem Morgenplenum ging es in die Kleingruppen und anschliessend in verschiedene Workshops. Es wurde Basketball gespielt, Improtheater gemacht und Karten gespielt. Nach Hot Dogs ging es am Nachmittag mit Velofahren, Zeichnen, Padel und Tennis weiter. Nach dem gemeinsamen Abendessen folgten das Abendplenum und ein lustiges Werwölfle-Spiel mit allen. Um 23 Uhr hiess es dann Nachtruhe – ein abwechslungsreicher und erlebnisreicher Lagertag ging zu Ende.
(Joel & Christoph)
DIENSTAG 29.9.26 | TAG 4
Der Tag startete nach der Leitungsbesprechung mit einer schwungvollen Runde „Reise nach Jerusalem“ als Morgenstart. Nach dem gemeinsamen Zmorge stimmte uns das Leitungsteam im Morgenplenum auf den Tag ein. Im Anschluss verbrachten die Jugendlichen Zeit in ihren Kleingruppen, bevor am späten Vormittag tolle Strandspiele und eine Sportolympiade auf dem Programm standen.
Ein besonderes Highlight folgte beim Essen: Unsere Teens haben heute selbst den Kochlöffel geschwungen und für das ganze Lager köstliche Nudeln gekocht!
Am Nachmittag gab es wieder abwechslungsreiche Workshops, bei denen alle mit viel Begeisterung mitmachten.
Nach dem Abendessen übernahm Tatj das Abendplenum. Anschliessend nutzten wir die Zeit noch für eine zusätzliche Kleingruppenzeit – als Ersatz für morgen, da wir morgen wegen eines Ausflugs keine Zeit dafür haben werden. Danach ging es für alle direkt ab ins Bett.
(Robert)
MITTWOCH 30.9.26 | TAG 5 - Siena retour
In unseren Jugendcamps gehört auch immer erwas Kultur dazu. Von Piombino aus bietet sich
die malerische Altstadt von Siena an. So fuhr uns unser Mietbusfahrer Alessandro aus
Follonica in knapp 2 Stunden über holprige Autobahnen vom Meer in die Hügel. Zusammen
mit dem Camp von Degersheim und Oberuzwil gab's einen Crashkurs Siena mit Campo, Palazzo
pubblia, Palio und Duomo. Ja, die Kathedrale von Siena zeigt eindrücklich, was mit allzu hochfliegenden Plänen passiert. Die aktuelle Kathedrale sollte im 15. Jahrhundert auf eine
mehrfache Grösse ausgebaut werden. Die Seitenmauern ohne Dach, welche bis heute an
das Kirchenschiff angebaut sind, zeugen davon, was passiert, wenn die Bauorojekte grösser sind
als das verfügbare Geld. Danach hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung, damit die Teens, alle in marinblau, die Stadt unsicher machen konnten. Doch, o Wunder, es waren nicht die traditionellen Touriläden, welche das Geschäft des Monats machten, sondern der Süssigkeitenladen und eine Art von italienischer Dönerbude... Mit vollen Bäuchen ging's dann wieder zurück nach Piombino, wo das Abendprogramm uns
bereits erwartete.
(Fabian)
DONNERSTAG 1.10.26 | TAG 6 - Von der grossen Liebe...
Heute Donnerstag genossen wir den Tag bei bestem Ferienwetter auf dem Gelände des Villagio Orizzonte. Die grosse Liebe im Titel war am Abend beim Herzblatt, welches Gabriel und Robert mit viel Humor moderierten, das offensichtliche Thema. Aber wichtig für unser Camp ist die Liebe der grossen Gefühle weniger. Es ist die Liebe, die uns dazu bringt uns füreinander einzusetzen, welche für ein Jugendcamp entscheidend ist: Die Liebe, welche uns bei der Versorgung der doch stattlichen Zahl an Krankheitsfällen trägt. Die Liebe, welche die Schicksalsschläge der anderen trägt. Die Liebe, welche aus einem Camp aus Einzelkämpfern eine Gemeinschaft formt, die alle mitträgt. Ja, man hört es in diesen Zeilen: Vieles läuft super, aber es gibt immer auch wieder Herausforderungen, welche gemeistert werden müssen. Dank unserem Leitungsteam und unseren Teilnehmenden gelingt dies aber immer wieder vorbildlich.
(Fabian)
FREITAG 2.10.26 | TAG 7
Unser letzter richtiger Lagertag. Etwas vom Schönsten haben wir uns für heute aufgehoben: Mattia, einer unserer Leitenden wollte im Lager getauft werden. So machten wir uns nach dem Morgenplenum alle zusammen auf zum Strand für die Taufe. Danach genossen wir noch die Zeit am Meer, assen Crêpes und hatten Zeit für Workshops am Nachmittag. Eine Gruppe bereitete den Abschlussabend vor, welcher anschliessen mit einer Runde Karaoke und guter Stimmung startete.
(Petra)
SAMSTAG 3.10.26 - TAG 8
Den Abreisetag versuchten wir noch bestmöglichst zu geniessen. Nach dem Zmorge stand bereits die Bungalow-Abgabe auf dem Programm. Bei unserem Morgenplenum verabschiedeten wir Johanna, die mit ihren Eltern weiterreiste, wir sangen (und tanzten) noch ein letztes Mal unseren Lagersong, werteten die Kleingruppen-Challenges aus legten den Tag und die Heimreise in Gottes Hände. Dann hiess es nochmals: Campingplatz, Sportplätze, Strand geniessen, Spiele spielen, basteln oder (für das Leitungsteam) verschiedenste Dinge zusammen räumen, Material verladen und den PKW zur Abfahrt bereit machen. Unser super Zmittag-Team tischte heute Hot Dogs auf und nach dem Mittagessen verabschiedeten wir bereits die Gruppe, die den PKW nach Hause fuhr.
Nach dem Abendessen ging es schliesslich auch für den Rest der Gruppe an die Heimreise. Der Car holte uns pünktlich ab, beim Campingplatz in der Nähe sammelten wir die Gruppe der Kirchgemeinde aus Degersheim ein und gemeinsam fuhren wir die Nacht durch um pünktlich kurz nach 6 Uhr morgens in Bütschwil anzukommen.
Auch dieses Lager wird bestimmt wieder lange in Erinnerung bleiben. Ein riesiger Dank gilt allen, die ihre Ferienwoche damit verbracht haben, unsere Teenies zu bespassen, Programm anzubieten, sich Spiele und Workshops auszudenken und diese durchzuführen, im Morgen- oder Abendplenum aus ihrem Leben und Glauben zu erzählen oder spontan ein Lied für das Camp zu schreiben. Und nebst all dem Geplanten auch das Ungeplante: Tee und Suppe kochen, Kranke wieder gesund pflegen, Pflaster verteilen, auch abends noch ein offenes Ohr anbieten, einfach da sein, Ratschläge verteilen...
Einmal mehr staune ich über die Talente und Begabungen, die in so einem Lager zum Vorschein kommen und über den Gruppenzusammenhalt der in so einer Woche entsteht. Ein unglaublich grosser Dank geht auch an Fabian und an meine Mit-Hauptleitenden Demian und Elena, die ein weiteres Jahr in Folge bereit waren, dieses Lager zu planen und durchzuführen.
(Petra)


