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Bereitgestellt: 09.09.2026
Warum Eva kaum für einen Apfel des Paradieses verwiesen worden sein kann.
Wer eine lustige und ausführliche Antwort auf diese Behauptung bekommen möchte, dem sei empfohlen, auf die deutsche Seite des Bodensees zu reisen und eine Fahrt im «Apfelzügle» mitzumachen. So wie dies die ökumenische Seniorengruppe des unteren Toggenburgs am vergangenen Donnerstag gemacht hat. Aber von vorne…
Eine bunt gemischte Gruppe von Senioren versammelte sich in einem der Cars der Firma Grämiger Reisen Bütschwil. Mit Peter Brunner am Steuer durften sich die Fahrgäste zurücklehnen und die Fahrt nach Konstanz geniessen. Das Wetter passte hervorragend, die Stimmung war toll. In Konstanz wurde die Fähre für die Fahrt über den Bodensee benutzt. Von Meersburg war es nur noch eine kleine Reise bis zum Hof Neuhaus. Und dort wartete bereits das «Apfelzügle» auf die Toggenburger. Dies waren vier Wagen, die von einem Traktor durch die zahlreichen Baumreihen gezogen wurden. An dessen Steuer der Chef des Betriebes, der allerlei Wissenswertes über die Landwirtschaft, den Obstanbau und über Götter zu erzählen wusste. Unter anderem erfuhren die Besucher, dass der Apfel eigentlich eine Strauchfrucht ist und es zur Zeit von Adam und Eva nur den ungeniessbaren Holzapfel gab. Anschliessend wurde das Mittagessen auf dem Hof serviert, bevor sich die Senioren noch im Hofladen eindecken konnten. Die Reise ging schliesslich weiter zur Basilika Birnau. Nebst der interessanten Führung durch die Wallfahrtskirche wurde hier auch die Aussicht auf den Bodensee genossen. Im Birnauer Oberhof wurden die Senioren zu einem Kaffee und einem saftigen Stück Apfelkuchen in der idyllischen Gartenwirtschaft erwartet. Für den Heimweg wurde noch einmal die Fähre benutzt, bevor Peter Brunner die ganze Gesellschaft sicher über wenig bekannte Landstrassen zurück nach Hause brachte.
Wer eine lustige und ausführliche Antwort auf diese Behauptung bekommen möchte, dem sei empfohlen, auf die deutsche Seite des Bodensees zu reisen und eine Fahrt im «Apfelzügle» mitzumachen. So wie dies die ökumenische Seniorengruppe des unteren Toggenburgs am vergangenen Donnerstag gemacht hat. Aber von vorne…
Eine bunt gemischte Gruppe von Senioren versammelte sich in einem der Cars der Firma Grämiger Reisen Bütschwil. Mit Peter Brunner am Steuer durften sich die Fahrgäste zurücklehnen und die Fahrt nach Konstanz geniessen. Das Wetter passte hervorragend, die Stimmung war toll. In Konstanz wurde die Fähre für die Fahrt über den Bodensee benutzt. Von Meersburg war es nur noch eine kleine Reise bis zum Hof Neuhaus. Und dort wartete bereits das «Apfelzügle» auf die Toggenburger. Dies waren vier Wagen, die von einem Traktor durch die zahlreichen Baumreihen gezogen wurden. An dessen Steuer der Chef des Betriebes, der allerlei Wissenswertes über die Landwirtschaft, den Obstanbau und über Götter zu erzählen wusste. Unter anderem erfuhren die Besucher, dass der Apfel eigentlich eine Strauchfrucht ist und es zur Zeit von Adam und Eva nur den ungeniessbaren Holzapfel gab. Anschliessend wurde das Mittagessen auf dem Hof serviert, bevor sich die Senioren noch im Hofladen eindecken konnten. Die Reise ging schliesslich weiter zur Basilika Birnau. Nebst der interessanten Führung durch die Wallfahrtskirche wurde hier auch die Aussicht auf den Bodensee genossen. Im Birnauer Oberhof wurden die Senioren zu einem Kaffee und einem saftigen Stück Apfelkuchen in der idyllischen Gartenwirtschaft erwartet. Für den Heimweg wurde noch einmal die Fähre benutzt, bevor Peter Brunner die ganze Gesellschaft sicher über wenig bekannte Landstrassen zurück nach Hause brachte.
Beatrice Bollhalder,

